All inclusive #4 • Der Inklusionspreis des SoVD und des LSB


Inklusionspreis Niedersachsen - Startseite

Medienpreis

Mit dem SoVD-Medienpreis Inklusion werden Berichte oder Reportagen aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV oder Online ausgezeichnet, die sich auf besondere Weise mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Teilnahmeberechtigt sind freie oder festangestellte Journalistinnen und Journalisten aus Niedersachsen sowie Redaktionsteams niedersächsischer Medien.

Der SoVD-Medienpreis Inklusion wird 2019 zum vierten Mal vergeben und ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld verteilt sich auf drei Gewinner:

Platz 1: 3.000 Euro
Platz 2: 1.500 Euro
Platz 3: 500 Euro

Bisherige Preisträger

2017

Platz 1: Insa Hagemann und Rebecca Erken für eine Porträt-Reihe zur Inklusion in der Arbeitswelt
Platz 2: Die NDR-Autorin Antje Schmidt für einen „Hallo Niedersachsen“-Beitrag
Platz 3: Frauke Lüpke-Narberhaus für die „bento“-Reportage „Dennis muss sterben“

2016

Platz 1: Dorothea Brummerloh für das Radio-Dossier „Etikettenschwindel – Die heile Welt der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen“ im Deutschlandfunk
Platz 2: Die Sendung „Handicap on Air“ der Hannoverschen Werkstätten beim Bürgerradio auf Radio Leinehertz 106.5
Platz 3: Niklas Grapatin für seine Fotoreportage „einundzwanzig“ über den von Trisomie 21 (Down-Syndrom) betroffenen Sven-Erik aus Hannover

2015

Platz 1: Ramona Gastl und Max Kesberger für ihren Filmbeitrag „Parallelwelt“ über zwei junge Menschen mit Behinderung auf dem Weg ins Berufsleben
Platz 2: Benjamin Piel für seine Reportage „Bettys erstes Mal“ über Sexualität und Behinderte – eines der letzten Tabus unserer Zeit
Platz 3: Klaus Tümmler für seinen Fernsehbeitrag „Lennart spricht mit den Augen“ über einen Jungen, der per Sprachcomputer kommuniziert